Was unser Vertriebstraining Automotive auszeichnet
Generische Verkaufstrainings versagen im Automotive-Vertrieb regelmäßig, weil sie die Hebel-Asymmetrie zwischen OEM und Zulieferer ignorieren. Ein Key Account Manager bei einem Tier-1-Zulieferer, der ins Jahresgespräch mit einem deutschen OEM-Einkäufer geht, sitzt nicht in einem fairen Verhandlungssetting - er sitzt in einem strukturell vorbereiteten Cost-Down-Gespräch mit Wertanalyse-Tools, Benchmark-Daten und der impliziten Drohung des globalen Sourcing-Drucks. Wer hier mit Standard-Verkaufsphrasen kommt, verliert Marge zweistellig. Unser Vertriebstraining Automotive setzt genau hier an: bei den Verhandlungssituationen, in denen aus Sicht des Zulieferers messbar Geld liegen bleibt - oder verteidigt werden kann.
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Konkret trainieren wir value-based selling und Challenger Sale, angepasst an die Realität der OEM-Tier1-Tier2-Hierarchie. Wir üben RFQ-Bearbeitungen, in denen technische Mehrwerte nicht in der Vorbemerkung verschenkt, sondern in der kaufmännischen Argumentation monetarisiert werden. Wir bauen Wertanalyse-Verteidigungen auf, mit denen Cost-Down-Forderungen nicht reflexartig akzeptiert, sondern strukturiert mit Gegenanalysen pariert werden. Wir trainieren Jahresgespräche - die wichtigste Vertriebssituation des Jahres für jeden Tier-Zulieferer - mit echten Rollenspielen, in denen der Trainer den OEM-Einkäufer in voller Härte spielt, inklusive Schweigetaktiken, Eskalationsandrohungen und Sourcing-Vergleichen mit chinesischen Wettbewerbern.
In jedem unserer Vertriebstrainings für Automotive-Zulieferer und OEMs arbeiten wir mit echten Cases. Die Trainer sichten anonymisierte RFQs, Angebotsunterlagen und Jahresgesprächs-Vorbereitungen. Vertriebler und Key Account Manager gehen nicht mit Allgemeinplätzen aus dem Training, sondern mit konkreten Argumentationsketten für die Verhandlungen, die im nächsten Quartal anstehen.



















